Alte oder neue Heimat – Kostenschock im Todesfall
Die Community ist im Wandel. Viele wollen in der „neuen“ Heimat bestattet werden und dabei nicht auf ihre religiösen Wurzeln vergessen. Das kann schnell sehr teuer werden. Hunderte Angehörige und Freunde sind zu einer Trauerfeier eingeladen, ein neues Grab mit Einfassung und Grabstein soll errichtet werden. Wer seine Angehörigen nicht mit finanziellen Sorgen zurücklassen will, sorgt vor.
Über alle (Religions-)Grenzen hinweg
„Der Tod ist ein Thema, über das viele ungern sprechen – hier sehe ich die Herausforderung: Offenheit zu schaffen, mit Respekt und Fingerspitzengefühl – über alle Religions-, Sprach- und generell Grenzen hinweg.“
GF Wiener Verein
Gleich welcher Glaubensrichtung Sie angehören oder ob Sie Atheist sind — unsere Bestattungsvorsorge bindet sich nicht an Konfessionen.
Unabhängig von religiösen oder nichtreligiösen Vorstellungen, deckt sie die mittlerweile sehr hohen Kosten, die im Rahmen einer Bestattung anfallen können, ab.
Drei unserer Mitarbeiter:innen sind hochspezialisiert, kennen Ihre Bedürfnisse und sprechen bei Bedarf Ihre Sprache.
Unsere Angebote
* Die zusätzlichen Vorteile gelten bei Vertragsbeginn 1.7. bis 1.10.2026 bei Angabe des Codes „Kosmo“ am Antrag und bei Abschluss über die drei nominierten Mitarbeiter:innen. Die Aktion „Monatsprämie gratis“ gilt nur bei Abschluss bis 30.6.2026.
** Für jedes leibliche oder adoptierte Kind des Versicherungsnehmers werden bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres des Kindes die nachgewiesenen Bestattungskosten bis zu einem Betrag von maximal EUR 3.000,00 und die nachgewiesenen Überführungskosten bis zu einem Betrag von max. EUR 5.000,00 übernommen. Diese Beträge gelten jeweils einmal pro Kind, auch wenn beim zweiten Elternteil ebenfalls diese kostenlose Deckung besteht. Die Abrechnung erfolgt direkt mit dem Bestattungsunternehmen.
Die finanzielle Belastung im Todesfall
„Ein echter Schock: plötzlich musste ich mit Ausgaben von über 20.000 Euro rechnen“
CMO Kosmo
Als mein Vater Ende März verstorben ist, war das für meine Familie und mich ein sehr schmerzhafter Moment. Gleichzeitig wurde mir in dieser Situation noch einmal bewusst, was für mich eigentlich schon lange klar war: Als Kind von Zuwanderern und heute 50-jähriger Wiener ist Österreich meine Heimat. Deshalb war es für mich selbstverständlich, dass auch meine Eltern hier in Wien ihre letzte Ruhe finden sollen.
Was mich dann allerdings wirklich schockiert hat, waren die Kosten. Plötzlich musste ich mit Ausgaben von über 20.000 Euro rechnen – eine enorme finanzielle Belastung in einer Zeit, in der man ohnehin emotional stark gefordert ist.
Seit Kurzem ist meine Mutter nun Kundin beim Wiener Verein. Ich weiß heute, dass uns diese Entscheidung im Ernstfall finanziell deutlich entlasten wird. Leider haben wir für unseren Vater damals nicht rechtzeitig vorgesorgt – umso wichtiger ist es mir heute, diese Erfahrung weiterzugeben und andere dafür zu sensibilisieren, sich früh genug mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Der Weg zur finanziellen Absicherung
Warum sind Bestattungen in der Community so kostenintensiv?
Gerade bei Bestattungen der Community entstehen aus folgenden Gründen sehr hohe Kosten:
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Die Trauerfeiern sind opulent und haben einen großen Teilnehmerkreis.
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Bei einer Bestattung in Österreich gibt es noch keine Grabstelle. Die Errichtung kostet ab EUR 10.000 aufwärts.
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Bei einer Bestattung im Herkunftsland fallen neben Überführungskosten auch hohe Reisekosten an.
Wir erstellen mit Ihnen gemeinsam eine Aufstellung der zu erwartenden Kosten, damit Sie einen guten Überblick bewahren.
Häufig gestellte Fragen
Muss ich ein Leben lang Prämie zahlen?
Nein, meistens wird eine Prämienzahlungsdauer von 25 bis 30 Jahre vereinbart. Das bis dahin angesparte Kapital steht ein Leben lang für die Bestattungskosten zur Verfügung. Jung anfangen lohnt sich also.
Was ist der Vorteil einer Bestattungsvorsorge?
Der entscheidende Vorteil ist die Zweckgebundenheit. Das heißt, die Versicherungssumme steht zur Verfügung, lange bevor die Verlassenschaft abgewickelt worden ist. Angehörige werden finanziell entlastet, da ein Vorstrecken der hohen Kosten entfällt.
Weiters können eigene Wünsche festgehalten werden.
Bin ich sofort versichert?
Bei einem Unfalltod besteht sofortiger Schutz, sonst gilt eine zweijährige Wartefrist.
Kann ich mich auch versichern, wenn ich schon krank bin?
Bei der Bestattungsvorsorge gibt es keine Gesundheitsfragen. Es gibt aber eine Wartefrist von 2 Jahren. Bei einer geringeren prognostizierten Lebenserwartung ist die Absicherung mit einem Einmalerlag möglich.
Werden die Überführungskosten in mein Herkunftsland übernommen?
Nein, die Überführungskosten werden nur vom Sterbeort zum Hauptwohnsitz in Österreich übernommen. Und das weltweit. Will man in seinem Herkunftsland begraben werden, so ist eine entsprechend hohe Versicherungssumme zu wählen.
Ab welchem Alter soll ich abschließen?
Der Abschluss ist von der Geburt bis zum 85. Lebensjahr möglich. Viele sorgen erst mit 50+ vor. Aber es lohnt sich, früh zu beginnen. Die Prämien sind niedriger und nach spätestens 30 Jahren endet die Prämienzahlung. Damit entfällt in der Pension eine zusätzliche finanzielle Belastung.
Verlässlichkeit und Kompetenz
Seit über 120 Jahren steht für den Wiener Verein die Dienstleistung am Menschen im Vordergrund.
Der Wiener Verein ist der Spezialist für Bestattungsdienstleistungen und für die private Bestattungsvorsorge in Österreich. Gemeinsam mit dem beauftragten Bestattungsunternehmen berät und unterstützt der Wiener Verein umfangreich die Angehörigen und Hinterbliebenen nach einem Todesfall.